Anwalt Arbeitsrecht Hamburg

Erfahrungen & Bewertungen zu Anwalt Arbeitsrecht Hamburg - Fröling & Reimers Rechtsanwälte
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Der Anwalt für Arbeitsrecht Hamburg
hilft in allen Bereichen des Arbeitsrechts

Was wir für Arbeitnehmer tun können:

Unsere Hamburger Anwälte für Arbeitsrecht beraten Sie entweder telefonisch oder auch gern in einen persönlichen Gespräch. Wir erläutern Ihnen die zur Verfügung stehenden Optionen und erarbeiten einen optimalen Lösungsweg. Wenn Sie als Arbeitnehmer mit einem Lösungsweg einverstanden sind, beauftragen Sie unseren Anwalt und dieser wird dann in Ihrem Namen tätig. Wir stehen Ihnen stets zur Seite und erzielen das bestmögliche Ergebnis für Sie.

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Der Arbeitsrecht Anwalt Hamburg klärt auf

Der Anwalt für Arbeitsrecht in Hamburg hilft bei allen arbeitsrechtlichen Problemen kompetent und erfahren.
Der Anwalt für Arbeitsrecht in Hamburg hilft bei allen arbeitsrechtlichen Problemen kompetent und erfahren. Die Rechtsanwälte Fröling & Reimers sind für Sie da!

Was gehört zum Rechtsgebiet Arbeitsrecht Hamburg?

Das Arbeitsrecht ist ein Teil der Zivilrechtsordnung. Unter dem Begriff des Arbeitsrechts fallen alle Regelungen und Gesetze, die die Rechte und Pflichten von Arbeitsvertragsparteien, Tarifvertragsparteien oder Betriebsparteien betreffen. Es regelt demnach vor allem die Rechtsbeziehungen zwischen dem Arbeitgeber und seinen Beschäftigten.

Ziele des Arbeitsrechts

Hauptziel des Arbeitsrechtes ist der Arbeitnehmerschutz. Es soll diesen vor den Nachteilen und Gefahren, die mit der unselbstständigen, abhängigen Arbeit verbunden sind, schützen. Dieser besondere Schutz ist erforderlich, da der Arbeitnehmer gegenüber dem Arbeitgeber eine sehr untergeordnete Stellung innehat und sich nach seinen Vorgaben richten muss.

Insbesondere aufgrund der Tatsache, dass der Arbeitnehmer meist auf das Einkommen angewiesen ist, besteht die Gefahr, dass der Arbeitgeber seine Position bewusst ausnutzt und die Rechte des Arbeitnehmers nicht mit der notwendigen Sorgfalt beachtet.

Das Arbeitsrecht dient von daher dem Schutz vor Ungleichbehandlung, dem Schutz vor gesundheitlichen Beeinträchtigungen und dem Schutz vor dem Verlust des Arbeitsplatzes. Zudem eröffnet es die Möglichkeit gegebenenfalls durch eine Interessenvertretung (z.B. Betriebsrat) Einfluss auf das bestehende Arbeitsverhältnis nehmen zu können.

Ausprägungen und Rechtsgrundlagen des Arbeitsrecht Hamburg

Unterschieden wird zudem zwischen dem Individualarbeitsrecht und dem kollektiven Arbeitsrecht. Während das Individualarbeitsrecht das Verhältnis zwischen einzelnen Arbeitnehmern und Arbeitgebern regelt, befasst sich das kollektive Arbeitsrecht mit den Rechtsbeziehungen zwischen ganzen Arbeitnehmergruppen und deren Verhandlungspartnern auf der Arbeitgeberseite. Bei Letzterem spielen vor allem Gewerkschaften, Arbeitgeberverbände, das Tarifvertragsrecht und das Arbeitskampfrecht eine Rolle.

Die Regelungen in Bezug auf das Arbeitsrecht sind nicht einheitlich in einem Gesetz geregelt. Vielmehr ergeben sich diese aus der Verfassung, aus dem Gesetz, aus Rechtsverordnungen, aus dem Tarifvertrag, aus Betriebsvereinbarungen oder aus dem Arbeitsvertrag selbst. Zudem wird das Arbeitsrecht entscheidend durch die Rechtsprechung weiterentwickelt und geprägt.

Die Hauptthemen, mit denen sich das Arbeitsrecht Hamburg beschäftigt, sind der Arbeitszeitschutz, die Verhinderung von Ausbeutung durch die Existenz eines Mindestlohns, der Gesundheitsschutz in Form von Urlaubsansprüchen und Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall, die Gewährleistung von Mutterschutz und Elternzeit, der Kündigungsschutz sowie die Ermöglichung der Bildung von betrieblichen Interessenvertretungen. Darüber hinaus gibt es aber auch noch viele andere Bereiche, die dem Arbeitsrecht zugeordnet werden können.

Anwalt Arbeitsrecht Hamburg: Wann findet das Arbeitsrecht Hamburg Anwendung?

Damit das Arbeitsrecht Anwendung findet, muss es sich bei dem Betroffenen um eine sogenannten Arbeitnehmer handeln. Arbeitnehmer sind alle Personen, die aufgrund eines privatrechtlichen Vertrages in persönlicher Abhängigkeit im Dienste eines anderen zu weisungsgebundener, fremdbestimmter Arbeit verpflichtet sind.

1 – Voraussetzungen der Arbeitnehmereigenschaft

Zunächst muss die betroffene Person aufgrund eines privatrechtlichen Vertrages tätig sein, durch den dieser zur Leistung von Diensten verpflichtet ist.

Darüber hinaus muss der Betroffene von seinem Auftraggeber sozial und persönlich abhängig sein. Dies setzt voraus, dass eine Weisungsabhängigkeit besteht. Eine solche ist immer dann gegeben, wenn die Person die vom Auftraggeber erteilten Anweisungen befolgen muss, die sich auf den Inhalt, den Ort und die Zeit der Arbeitsleistung beziehen.

Zudem muss die Person in den Betrieb des Auftraggebers in der Weise eingegliedert sein, dass sie ohne die vorhandenen Betriebsmittel und die Organisation von Seiten des Auftraggebers nicht arbeiten könnte. Zuletzt darf ein Arbeitnehmer keinerlei unternehmerisches Risiko tragen. Liegen all diese Voraussetzungen vor, kann die Arbeitnehmereigenschaft bejaht werden.

2 – Abgrenzung zum Selbstständigen

Abzugrenzen sind die Arbeitnehmer von den Selbstständigen, für die viele der besonderen arbeitsrechtlichen Regelungen nicht gelten. Selbstständig arbeitet, wer im Wesentlichen seine Tätigkeit frei gestalten und die Arbeitszeit selbst bestimmen kann. Im Gegensatz zu den Arbeitnehmern ist der Selbstständige im eigenen Namen und auf eigene Rechnung tätig. Zudem ist er nicht weisungsgebunden, sondern handelt vielmehr in eigener Verantwortung und trägt ein eigenes Unternehmerrisiko.

Die Abgrenzung ist unter Umstände nicht immer ohne Weiteres vorzunehmen, sondern bedarf einer genauen Einzelfallbetrachtung. Kriterien, die für das Vorliegen einer selbstständigen Tätigkeit sprechen, sind die eigene Entscheidungsfreiheit, das Vorhandensein von eigenen Arbeitsmitteln, der Einsatz von eigenem Betriebskapital und die Beschäftigung von eigenen Mitarbeitern.

3 – Abgrenzung zu den sogenannten Scheinselbstständigen

Darüber hinaus sind die Arbeitnehmer auch von den sogenannten Scheinselbstständigen abzugrenzen. Eine Scheinselbstständigkeit liegt vor, wenn eine Person zwar nach außen hin als Selbstständiger auftritt, tatsächlich jedoch nach der Art der Tätigkeit wie ein abhängig Beschäftigter arbeitet. Nach objektiven Kriterien weist diese Person dann die Merkmale eines Arbeitnehmers auf.

Dies kommt vor allem dann in Betracht, wenn der Scheinselbstständige eine gewisse Weisungsgebundenheit aufweist. Auch die Umstände, dass die betroffene Person keine Mitarbeiter beschäftigt, dauerhaft nur für einen einzigen Auftraggeber tätig ist und dessen Aufträge 5/6 ihres Umsatzes ausmachen, sind Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Scheinselbstständigkeit.

Liegt tatsächlich eine Scheinselbstständigkeit vor, erhält die Person dann nachträglich den Arbeitnehmerstatus. Diese Einordnung hat erhebliche versicherungsrechtliche Auswirkungen, da dies dazu führt, dass Arbeitnehmer und Arbeitgeber dazu verpflichtet sind, die Beiträge zur gesetzlichen Renten-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung rückwirkend zu entrichten.

Soforthilfe von unserem Anwalt für Arbeitsrecht in Hamburg

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Der Anwalt Arbeitsrecht Hamburg rät zu klären, wer der Arbeitgeber ist

Als Arbeitgeber wird derjenige bezeichnet, der zumindest einen Arbeitnehmer beschäftigt. Dies kann eine natürliche Person, eine juristische Person aber auch eine Personengesellschaft sein. Für die Ermittlung des konkreten Arbeitgebers ist es von Bedeutung, wer die Arbeitsleistung des Arbeitnehmers kraft Arbeitsvertrag fordern kann und im Gegenzug das Arbeitsentgelt des Arbeitnehmers schuldet.

In der Regel ist der Arbeitgeber dabei derjenige, mit dem der Arbeitsvertrag geschlossen wurde. Dies muss aber nicht immer so sein, wie der Anwalt für Arbeitsrecht Hamburg zu bedenken gibt. So kann es bei bereits länger bestehenden Arbeitsverhältnissen zu einem zwischenzeitlichen Wechsel des Arbeitgebers beispielsweise im Wege eines Betriebsübergangs gekommen sein. Aus diesem Grunde ist stets eine genau Prüfung erforderlich, wer der eigentlich Arbeitgeber ist.

Wie kommt ein Arbeitsverhältnis zustande?

Ein Arbeitsverhältnis wird durch einen Arbeitsvertrag begründet. Darunter versteht man einen privatrechtlichen, gegenseitigen Vertrag, durch den sich der Arbeitnehmer zur persönlichen Leistung von fremdbestimmter, abhängiger oder unselbstständiger Arbeit unter Leitung und Weisung des Arbeitgebers und der Arbeitgeber sich zur Zahlung einer Vergütung verpflichtet. Damit ein solcher Vertrag zustande kommt bedarf es zweier übereinstimmender Willenserklärung der Vertragsparteien.

Die Schriftform ist für das Zustandekommen eines Arbeitsvertrages allerdings nicht zwingend erforderlich. Vielmehr kann dieser auch mündlich geschlossen werden, sofern es sich nicht um ein befristetes Arbeitsverhältnis handelt. Der Inhalt des Arbeitsverhältnisses kann grundsätzlich frei geregelt werden.

Allerdings müssen die gesetzlichen Regeln, die dem Arbeitnehmerschutz dienen, beachtet werden. In der Regel enthält der Arbeitsvertrag Angaben über die Vertragsparteien sowie darüber, welche Tätigkeit ab wann, an welchem Ort und zu welcher Zeit erbracht werden soll. Darüber hinaus ist auch der Urlaubsanspruch sowie die einzuhaltenden Kündigungsfristen geregelt.

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Wann sollte ein Arbeitsrecht Anwalt Hamburg aufgesucht werden?

Ein Arbeitsrecht Anwalt Hamburg sollte immer dann aufgesucht werden, wenn es Fragen im Zusammenhang mit einem zukünftigen, bestehenden oder bereits beendeten Arbeitsverhältnis gibt. Insbesondere bei Streitigkeiten, die sich in Bezug auf ein Arbeitsverhältnis ergeben, sollte ein Anwalt für Arbeitsrecht aufgesucht werden, damit dieser die notwendigen rechtlichen Schritte einleiten oder mit dem Mandanten zusammen einen vorstellbaren Lösungsweg für das Problem erarbeiten kann.

Das Arbeitsrecht Hamburg braucht einen guten Anwalt

Gerade im Falle einer Kündigung sollte aber immer ein Anwalt für Arbeitsrecht für Arbeitnehmer kontaktiert werden, da hier rechtzeitig gehandelt und gegebenenfalls eine Kündigungsschutzklage erhoben werden muss.

Was macht ein Anwalt Arbeitsrecht Hamburg?

Ein Arbeitsrecht Anwalt beschäftigt sich mit allen Fragen rund um das Arbeitsverhältnis. Er berät seine Mandanten im Hinblick auf alle im Rahmen des Arbeitsverhältnisses auftretenden Problemen und Streitigkeiten und versucht im Endeffekt für die jeweilige Partei das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Zu den Aufgaben eines Anwalts gehört dabei sowohl die außergerichtliche als auch die gerichtliche Vertretung des Mandanten. Letzteres gilt vor allem für den Fall, dass es zu einem Prozess kommt. Zudem kann der Anwalt für Arbeitsrecht in jedem Stadium des Arbeitsverhältnisses zu Rate gezogen werden, also von der Bewerbung bis hin zur Kündigung.

Arbeitsrechtliche Arbeitnehmerberatung

Ein Arbeitsrecht Anwalt berät den Arbeitnehmer im Hinblick auf alle mit seinem Arbeitsverhältnis zusammenhängenden rechtlichen Probleme und Fragestellungen. Dabei ist es die Hauptaufgabe des Anwalts die Arbeitnehmerinteressen gegenüber dem Arbeitgeber zu vertreten und durchzusetzen.

Aufgrund der untergeordneten Position des Arbeitnehmers und seiner bestehenden Abhängigkeit ist es besonders wichtig, dass der Anwalt für Arbeitsrecht sich für seinen Mandanten einsetzt und seine Position gegenüber dem Arbeitgeber stärkt. Insbesondere kann er die bestehenden Regelungen in Bezug auf den Arbeitnehmerschutz durchsetzen.

Der Anwalt für Arbeitsrecht Hamburg berät den Arbeitnehmer zudem hinsichtlich aller denkbaren Themen, die im Arbeitsrecht eine Rolle spielen können.

Das Arbeitsrecht Hamburg

a) Kündigung

Bei Erhalt einer Kündigung ist diese zunächst auf ihre Rechtmäßigkeit hin zu überprüfen. Besonders wichtig ist zudem die schnelle Erhebung einer Kündigungsschutzklage, da diese nur innerhalb von 3 Wochen ab Zugang der Kündigung möglich ist. Der Anwalt sorgt hier für die Fristeinhaltung und kann die weiteren notwendigen Schritte in die Wege leiten. Darüber hinaus berät er den Arbeitnehmer auch im Hinblick darauf, wie dieser sich nach Erhalt der Kündigung gegenüber seinem Arbeitgeber verhalten sollte und klärt über alle Fragen im Zusammenhang mit dem Arbeitslosengeld auf. Zuletzt kann der Anwalt versuchen, eine möglichst hohe Abfindung herauszuholen.

b) Aufhebungsvertrag

Wird dem Arbeitnehmer ein Aufhebungsvertrag vorgelegt, der das Arbeitsverhältnis beenden soll, sollte dieser von einem Anwalt für Arbeitsrecht umfassend geprüft werden. Nur so können ungünstige Klauseln aufgedeckt und vermieden werden.

Anwalt Arbeitsrecht Hamburg: Ein Aufhebungsvertrag kann auch Vorteile haben

Zudem kann der Anwalt mit dem Arbeitnehmer die Vor- und Nachteile, die ein solcher Aufhebungsvertrag mit sich bringt, umfassend erörtern und im Rahmen dessen bei der Entscheidungsfindung behilflich sein, ob die Unterzeichnung des Aufhebungsvertrags die sinnvollste Lösung darstellt. Unter Umständen kann der Anwalt auch noch auf die Gestaltung des Aufhebungsvertrags Einfluss nehmen und mit dem Arbeitgeber über bestimmte inhaltliche Aspekte verhandeln.

c) Abmahnung

Hat der Arbeitnehmer eine Abmahnung erhalten kann der Anwalt für Arbeitsrecht diese zunächst auf ihre Rechtmäßigkeit hin überprüfen. Wurde die Abmahnung zu Unrecht erteilt, müssen die nächsten Schritte erörtert werden. So besteht die Möglichkeit, dass der Anwalt ein Schreiben an den Arbeitgeber mit einer Gegendarstellung verfasst und diesen dazu auffordert, die Abmahnung wieder aus der Personalakte zu entfernen. In einem weiteren Schritt kann es schließlich auch geboten sein Klage mit dem Ziel zu erheben, dass die Abmahnung gelöscht wird. Die Arbeitsrecht Anwälte Hamburg übernehmen dann die gerichtliche Vertretung des Mandanten.

d) Arbeitszeugnis – Ein Anwalt für Arbeitsrecht Hamburg sollte es stets überprüfen

Da das Arbeitszeugnis für den weiteren beruflichen Werdegang von entscheidender Bedeutung ist, ist es nicht nur wichtig, dass man überhaupt ein solches Zeugnis erhält, sondern auch, dass es inhaltlich wohlwollend ist. Der Anwalt für Arbeitsrecht kann zunächst ein Arbeitszeugnis vom Arbeitgeber einfordern und dieses nach dem Erhalt prüfen.

Dies ist besonders wichtig, da oftmals sogenannte Geheimcodes verwendet werden, die nicht ohne weiteres erkennbar sind, die aber die Leistung des Arbeitnehmers in ein schlechtes Licht rücken. Stellt der Anwalt fest, dass das Zeugnis nicht der erwarteten und verdienten Note entspricht, kann er dann gegebenenfalls auf Zeugniskorrektur klagen.

e) Arbeitsvertrag

Vor dem Abschluss eines Arbeitsvertrages ist es ratsam, diesen vorher von einem Anwalt inhaltlich überprüfen zu lassen. Dieser kann feststellen, ob der Vertrag nachteilige oder unwirksame Klauseln enthält. Gegebenenfalls kann er dann in die Verhandlung mit dem Arbeitgeber gehen und auf die Vertragsgestaltung Einfluss nehmen. So kann für den Arbeitnehmer das Bestmögliche herausgeholt werden.

f) Urlaub

Auch rund zum Thema Urlaub kann es zu verschiedenen rechtlichen Streitigkeiten mit dem Arbeitgeber kommen. So kann es beispielsweise um die Frage gehen, wie viel Urlaub einem überhaupt zusteht und ob der Urlaubsanspruch von Seiten des Arbeitgebers gekürzt werden kann. Zudem kann der Anwalt für Arbeitsrecht überprüfen, ob die etwaige Ablehnung eines Urlaubsantrages rechtmäßig war und de Arbeitnehmer darüber aufklären, wie man gegen eine solche Ablehnung vorgehen kann.

Zuletzt kann es um Urlaubsabgeltungsansprüche im Falle der Beendigung des Arbeitsverhältnisses gehen und in diesem Zusammenhang um die Frage, in welcher Höhe die Urlaubsabgeltungsansprüche geltend gemacht werden können. Der Arbeitsrechts Anwalt kann den Arbeitnehmer hier umfassen beraten und die bestehenden Ansprüche notfalls auch gerichtlich durchsetzen.

g) Elternzeit

Der Arbeitnehmer kann eine unbezahlte Auszeit vom Berufsleben nehmen, um sein Kind selbst zu betreuen und zu erziehen. Der Arbeitgeber muss den Arbeitnehmer in dieser Zeit freistellen. Der Anwalt für Arbeitsrecht kann dem Arbeitnehmer dabei helfen, die Elternzeit ordnungsgemäß zu beantragen und ihn mit Blick auf die dadurch entstehenden finanziellen Konsequenzen beraten.

Es kann in diesem Zusammenhang auch um die Beantragung von Elterngeld gehen. Darüber hinaus kann der Anwalt dem Arbeitnehmer für den Fall helfen, dass es aufgrund der beantragten Elternzeit zu Konflikten mit dem Arbeitgeber kommt, beispielsweise wenn dieser zwischenzeitlich eine Kündigung ausspricht. Zudem kann es auch um die Frage der Elternteilzeit und eine dahingehende Beratung gehen.

Das Arbeitsleben und das Arbeitsrecht Hamburg wandeln sich stetig

Berufliche Zufriedenheit ist für die allermeisten Menschen ein wesentlicher Faktor für ein erfülltes Leben. In der Vergangenheit war es üblich, dass sich die berufliche Laufbahn eines Arbeitnehmers überwiegend in einem einzigen Betrieb abspielte. Ein Arbeitgeberwechsel war hingegen nur die Ausnahme.

Dieses Bild hat sich in den letzten Jahrzehnten im Rahmen der Industrialisierung und der anschließenden Globalisierung maßgeblich gewandelt. Der nunmehr bereits stattfindende wirtschaftliche Wandel hin zur Digitalisierung und einer Industrie 4.0 wird weitere Veränderungen für Arbeitnehmer und des Arbeitsrechts mit sich bringen.

Dieser Wandel wird auch an dem Arbeitsrecht nicht spurlos vorbeiziehen.

Ein wandelnder Arbeitsmarkt geht nicht selten zu Lasten stabiler Arbeitsplätze. Durch arbeitsrechtliche Abmahnungen, Versetzungen, Mobbing, Lohnkürzungen oder gar Kündigungen versuchen Arbeitgeber Arbeitsplätze in ihrem Interesse zu verändern oder gar aufzulösen.

Hierbei darf jedoch nicht vergessen werden, dass nach wie vor ganze familiäre Existenzen an den jeweiligen Arbeitsplätzen hängen und dass der vergangene wirtschaftliche Erfolg eines Unternehmens von seinen Mitarbeitern herbeigeführt wurde.

Als Arbeitnehmer ist man dem Wohl und Wehe eines Arbeitgebers jedoch nicht schutzlos ausgesetzt. Der Gesetzgeber hat zum Schutze der Arbeitnehmerinteressen zahlreiche arbeitsrechtliche Schutzgesetze erlassen.

Wenn der Arbeitgeber das Arbeitsrecht Hamburg umgeht

Viele arbeitgeberseitig ausgesprochene arbeitsrechtliche Abmahnungen, Kündigungen und Versetzungen werden durch unsere Anwälte nach einer rechtlichen Überprüfung als rechtswidrig eingestuft. Nicht selten erteilen Arbeitgeber Ihren Arbeitnehmern zudem Arbeitszeugnisse, welche inhaltlich und von der Benotung her nicht der Wahrheit entsprechen.

Ziehen Sie einen Anwalt Arbeitsrecht Hamburg hinzu

Für eine rechtliche Überprüfung der jeweiligen Arbeitgeberhandlung ist allerdings neben dem jeweiligen Schutzgesetz auch eine Prüfung der aktuellen arbeitsrechtlichen Rechtsprechung erforderlich.

Auf Grund dieser Komplexität empfehlen wir bei rechtlichen Problemen am Arbeitsplatz stets einen Anwalt für Arbeitsrecht hinzuzuziehen und das Handeln des Arbeitgebers auf seine Rechtmäßigkeit hin überprüfen zu lassen.

Unser Arbeitsrecht Anwalt Hamburg hilft Ihnen gern

Nach unserer Erfahrung führt eine Beratung im Arbeitsrecht in den allermeisten Fällen dazu, dass viele schwerwiegende Folgeprobleme rechtzeitig erkannt und entsprechend vermindert bzw. verhindert werden können.

In zahlreichen Fällen können Arbeitnehmer, mit unserer Unterstützung, Ihren Arbeitgeber sogar zu einer Rücknahme der jeweiligen Handlung bewegen und hierdurch Ihr belastetes Arbeitsverhältnis wieder entlasten.

Unser Anwalt für Arbeitsrecht unterstützt Sie bei der Lösung Ihrer rechtlichen Probleme am Arbeitsplatz. Dabei beraten und vertreten wir Sie stets mit der gebotenen Sensibilität.

Auf Ihren Wunsch und in enger Abstimmung mit Ihnen, setzten wir Ihre Interessen auch gegenüber Ihrem Arbeitgeber durch.

Anwalt für Arbeitsrecht Hamburg und an zwei weiteren Standorten im Norden

Unsere Arbeitsrechtskanzlei mit Standorten in Hamburg, Nordertstedt und Pinneberg ist auf dem rechtlichen Gebiet des Arbeitsrechts spezialisiert. Innerhalb des Arbeitsrechts ist unser Anwalt Arbeitsrecht Hamburg wiederum auf folgende Gebiete spezialisiert: Kündigung, Aufhebungsvertrag, Abfindung, Abmahnung, Lohn und Mobbing am Arbeitsplatz.

Arbeitsrecht Anwalt Hamburg: Wir helfen sofort und unkompliziert

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Das sind unsere Anwälte für Arbeitsrecht Hamburg

Johannes Fröling

Rechtsanwalt

Anwalt für Arbeitsrecht

Jessica Reimers

Rechtsanwältin

Anwältin für Arbeitsrecht

Sandra Wendt

Rechtsanwältin

Anwältin für Arbeitsrecht

Anwalt Arbeitsrecht Hamburg: Das sagen unsere Mandanten

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